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Kurzschluss und Schaltanlagenbrand verursachen Stromausfall

(vom 03.08.2017)

Stadt Neu-Isenburg dankt allen Einsatzkräften und Helfern

Aufgrund eines Kurzschlusses im Mittelspannungsnetz der Stadtwerke Neu-Isenburg GmbH (SWNI) und eines Schaltanlagen-Brands in einer zentralen Stromübernahme-Station in der Frankfurter Straße, kam es am 02. August ab 22:26 Uhr zu einem großflächigen Stromausfall in Neu-Isenburg. Betroffen davon waren nahezu vollständig der nordöstliche und südöstliche Teil des Kernstadt-Gebietes sowie Teile des Gewerbegebiets Süd – insgesamt etwa 1.800 Gebäude.

Der sofort eingesetzte Bereitschaftsdienst der SWNI konnte zunächst den Fehler eingrenzen, das fehlerhafte Kabel lokalisieren und in dem redundant aufgebauten Versorgungsnetz durch Umschaltungen außer Betrieb nehmen. Damit war es möglich, um 23:30 Uhr den nordöstlichen Teil der Kernstadt wieder ans Versorgungsnetz zu nehmen und vorerst die Zahl der betroffenen Stadtwerke-Kunden zu halbieren.

Die vom Brand betroffene Schaltstation konnte der Bereitschaftsdienst der Stadtwerke erst nach dem Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr betreten und zum Teil wieder in Betrieb nehmen. Um 00:25 Uhr haben die Fachleute dann einen weiteren großen Abschnitt im Gewerbegebiet Süd und um 00:50 Uhr auch den südöstlichen Teil der Kernstadt zugeschaltet.

Ein kleinerer Abschnitt im Niederspannungsnetz musste noch vor Ort auf andere Netzabschnitte umgeschaltet werden, sodass eine vollständige Wiederversorgung aller betroffenen Gebiete um 01:03 Uhr vermeldet werden konnte. „Ein ganz herzliches Dankeschön an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Bereitschaftsdienst der Stadtwerke und der Freiwilligen Feuerwehr, die mit vorbildlichem Einsatz dafür gesorgt haben, dass der Schaden schnellst möglich behoben werden konnte. Ein großer Dank gilt auch der Polizei, die sich um die Information der Bürgerinnen und Bürger gekümmert hat und während des Stromausfalls verstärkt Streife gefahren ist“, sagt Erster Stadtrat Stefan Schmitt.

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